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Immobilienbewertung und Wertermittlung in Karlsruhe

Eine Immobilienbewertung ermittelt den Wert eines Hauses oder einer Wohnung nachvollziehbar: mit Ortstermin, geprüften Objektdaten und offengelegtem Rechenweg. Wir bewerten Ein- und Zweifamilienhäuser, Eigentumswohnungen und vermietete Mehrfamilienhäuser in Karlsruhe und Umgebung. Sie bekommen keine bloße Zahl, sondern eine Bewertung, die andere nachvollziehen können. Das unterscheidet sie von der kostenlosen Online- oder Maklerbewertung. Die ist ein Vermarktungsinstrument; eine dokumentierte Bewertung ist eine Entscheidungsgrundlage.

Immobilie bewerten lassen: typische Anlässe

Eine dokumentierte Bewertung ist sinnvoll, wenn:
Immobilienbewertung in Karlsruhe

Wertermittlung: unser Leistungsumfang

Objektaufnahme vor Ort mit Fotodokumentation

Prüfung und Plausibilisierung der Objektdaten: Flächen, Baujahr, Zustand, Ausstattung

Erhebung der wertrelevanten Merkmale von Lage und Grundstück

Auswertung der verfügbaren Marktdaten für die Region

Bewertung nach dem für das Objekt sachgerechten Verfahren

Berücksichtigung von Instandhaltungsstau und besonderen Objektmerkmalen

Schriftliche Bewertung mit offengelegten Annahmen und Rechenweg

Auf Wunsch Erläuterung gegenüber den Beteiligten

So läuft die Immobilienbewertung ab

1. Erstgespräch

Wir klären Anlass, Objektart, Beteiligte und den gewünschten Zeitpunkt. Der Anlass bestimmt Umfang und Form der Bewertung.

2. Angebot

Sie erhalten ein Angebot, in dem der Umfang der Bewertung klar beschrieben ist.

3. Unterlagen

Sie stellen die vorhandenen Unterlagen zusammen. Was fehlt, besorgen wir in Abstimmung mit Ihnen.

4. Ortstermin

Wir nehmen das Objekt vor Ort auf, je nach Größe in ein bis drei Stunden.

5. Auswertung

Wir werten Objektdaten und Marktdaten aus und erstellen die Bewertung.

6. Übergabe

Sie erhalten die schriftliche Bewertung in der Regel innerhalb von zehn bis fünfzehn Werktagen nach dem Ortstermin.
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Grundlage und Qualifikation

Wir bewerten nach dem Verfahren, das zum Objekt und zum Anlass passt. Bei selbstgenutzten Ein- und Zweifamilienhäusern ist das meist das Sachwertverfahren, bei vermieteten Mehrfamilienhäusern das Ertragswertverfahren und bei Eigentumswohnungen mit ausreichend vergleichbaren Verkäufen das Vergleichswertverfahren. Als Marktdaten ziehen wir unter anderem die Bodenrichtwerte und Marktberichte des Gutachterausschusses heran. Wir legen offen, welche Daten gemessen, welche aus Unterlagen übernommen und welche angenommen sind. Eine Bewertung ohne offengelegte Annahmen lässt sich nicht überprüfen und ist damit für ihren Zweck wertlos. Wir sind ein Ingenieurbüro für Bauwesen; im Haus arbeiten DEKRA-zertifizierte Sachverständige für Bauschadenbewertung. Der bautechnische Blick ist hier kein Zusatz: Ein Instandhaltungsstau, der beim Ortstermin auffällt, wirkt sich unmittelbar auf den Wert aus. Steuerliche und rechtliche Fragen, etwa zur Bewertung im Erbfall gegenüber dem Finanzamt oder zur Verwertung in einem Verfahren, klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater oder Rechtsbeistand. Sprechen Sie uns vorab an, wenn die Bewertung für einen bestimmten Adressaten bestimmt ist. Dann stimmen wir Umfang und Form darauf ab.

Welche Unterlagen wir benötigen (soweit vorhanden)

Honorar

Wir kalkulieren das Honorar nach Objektart, Umfang der Bewertung und Datenlage. Sie erhalten vorab ein verbindliches Angebot, in dem genau beschrieben ist, was die Bewertung umfasst. Der Anlass beeinflusst den Aufwand erheblich. Eine Bewertung, die Ihnen als Verkäufer zur Orientierung dient, ist anders aufgebaut als eine, auf die sich drei Erben einigen müssen. Ein vermietetes Mehrfamilienhaus braucht mehr Auswertung als eine selbstgenutzte Wohnung. Nennen Sie uns den Anlass deshalb schon im Erstgespräch. Dann passt der Umfang zu dem, wofür Sie die Bewertung brauchen, und Sie zahlen nicht für mehr als nötig.

Häufige Fragen zur Immobilienbewertung

Was kostet eine Immobilienbewertung?
Worin unterscheidet sich das von einer Maklerbewertung?
Wofür kann ich die Bewertung verwenden?
Wie lange dauert die Bewertung?
Bewerten Sie auch vermietete Mehrfamilienhäuser?
Können Sie Zustand und Wert zusammen bewerten?
Grünes Modellhaus auf Bauplänen mit Laptop und Notizbuch auf einem Schreibtisch.

Projektbeispiel

Zweifamilienhaus, Baujahr 1971, Raum Karlsruhe, Erbfall mit drei Beteiligten. Die vorliegende Flächenangabe stammte aus einer alten Unterlage und war nicht nachvollziehbar. Wir haben Fläche und Zustand neu erfasst, die Bewertung mit offengelegtem Rechenweg dokumentiert und sie den Beteiligten gemeinsam erläutert.
Puya Saeedi M.
Geschäftsführer
Wirtschaftsingenieur Bau (M. Eng.)
DENA-Energieeffizienz-Experte DGNB-Nachhaltigkeitsauditor DEKRA-zertifizierter Sachverständiger

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