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Effizienzhaus-Förderung für Bestand und Neubau in Karlsruhe

Mit der Effizienzhaus-Förderung unterstützt der Bund über die KfW Komplettsanierungen und Neubauten, die eine bestimmte Effizienzhaus-Stufe erreichen. Wir weisen die Stufe rechnerisch nach, erstellen die Bestätigungen für Ihre Bank und die KfW und begleiten die Umsetzung bis zum Nachweis, für Eigentümer, Bauherren und Bauträger in Karlsruhe und Umgebung. Die Energieeffizienz-Experten unseres Büros sind dafür in der Expertenliste für Förderprogramme des Bundes geführt. Anders als bei einer Einzelmaßnahme ist die Fachplanung und Baubegleitung hier fester Bestandteil des Verfahrens, nicht eine Zusatzoption. Wenn Sie Ihr Haus schrittweise sanieren wollen, sind der individuelle Sanierungsfahrplan und die Förderung für Einzelmaßnahmen meist der passendere Weg.

Welche Programme gibt es?

Sanierung zum Effizienzhaus: KfW-Programm „Wohngebäude – Kredit“ (261) mit zinsgünstigem Kredit und Tilgungszuschuss. Neubau: KfW-Programm „Klimafreundlicher Neubau“ (297/298) mit zinsgünstigem Kredit. Bei beiden Programmen stellen Sie den Antrag über Ihre Bank. Sie braucht dafür vorab die Bestätigung eines Energieeffizienz-Experten. Konditionen und Voraussetzungen regeln die jeweils geltenden Merkblätter der KfW.

Wann sich die Effizienzhaus-Förderung lohnt

Sinnvoll ist das, wenn:
KfW-Effizienzhaus-Förderung in Karlsruhe

KfW-Effizienzhaus in Karlsruhe: unser Leistungsumfang

Aufmaß vor Ermittlung der erreichbaren Effizienzhaus-Stufe auf Basis von Bestand oder Planung, auch ohne vorhandene Pläne

Variantenvergleich zwischen Stufen mit Darstellung des baulichen Mehraufwands

Energetische Berechnung des Gebäudes

Erstellung der „Bestätigung zum Antrag“ für Ihre Bank und die KfW

Energetische Fachplanung der maßgeblichen Bauteile und Anschlüsse

Baubegleitung mit Kontrollen an den relevanten Bauabschnitten

Erforderliche Messungen, etwa Luftdichtheitsmessung

Erstellung der „Bestätigung nach Durchführung“ und des Verwendungsnachweises

So läuft das Verfahren ab

1. Erstgespräch

Vorhaben, Planungsstand, Zeitschiene, Zielvorstellung. Rund 30 Minuten.

2. Vorabeinschätzung und Angebot

Wir sichten Ihre Unterlagen, schätzen die erreichbare Stufe ein und erstellen ein Angebot über Berechnung, Antragsbegleitung, Fachplanung, Baubegleitung und Nachweis.

3. Berechnung und Abstimmung

mit Architekt und Fachplanern.

4. Bestätigung zum Antrag und Antrag

Mit unserer Bestätigung stellen Sie den Antrag über Ihre Bank, bevor das Vorhaben beginnt. Was als Beginn gilt, regelt das Merkblatt; die Reihenfolge stimmen wir mit Ihnen ab.

5. Baubegleitung

während der Ausführung.

6. Nachweis

Nach Fertigstellung erstellen wir die Bestätigung nach Durchführung für den Verwendungsnachweis.
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Grundlage und Qualifikation

Maßgeblich sind die jeweils geltenden Förderrichtlinien und die technischen Mindestanforderungen der Förderstelle. Fördersätze, Höchstgrenzen und Boni nennen wir auf dieser Seite bewusst nicht; verbindlich ist allein die Richtlinie. Die Energieeffizienz-Experten unseres Büros sind in der Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (BAFA/KfW) geführt. Zusätzlich verfügt unser Haus über die Qualifikation als DGNB-Auditor und DGNB-Consultant. Das ist relevant, wenn neben der Förderung auch eine Zertifizierung im Raum steht. Für Bauträger relevant: Baumanagement und energetische Nachweisführung liegen bei uns in einer Hand. Das verkürzt die Abstimmung zwischen Bauleitung und Baubegleitung, weil beide Seiten dieselbe Sprache sprechen.

Welche Unterlagen wir für die Einschätzung brauchen

Honorar

Wir bieten die Leistung als Paket über das gesamte Verfahren an (Berechnung, Antragsbegleitung, Fachplanung, Baubegleitung, Nachweis) oder als abgegrenzte Teilleistungen. Sie erhalten vorab ein Angebot. Bei Bauträgerprojekten mit mehreren Einheiten kalkulieren wir projektbezogen.

Häufige Fragen zur zur Effizienzhaus-Förderung

Welche Effizienzhaus-Stufe ist bei meinem Gebäude realistisch?
Lohnt sich die nächsthöhere Stufe?
Wer stellt den Antrag?
Ab wann sollten Sie eingebunden sein?
Arbeiten Sie auch mit unserem Architekten zusammen?
Ist die Baubegleitung Pflicht?
Was ist ein „Worst Performing Building“?
Grünes Modellhaus auf Bauplänen mit Laptop und Notizbuch auf einem Schreibtisch.

Projektbeispiel

Mehrfamilienhaus mit zehn Einheiten, Baujahr 1962, Raum Karlsruhe, Komplettsanierung. Der Variantenvergleich zeigte, dass die höhere Stufe im Wesentlichen an der Kellerdecke und an zwei Anschlussdetails hing. Beides wurde in die Planung übernommen; die Stufe wurde erreicht und nachgewiesen.
Puya Saeedi M.
Geschäftsführer
Wirtschaftsingenieur Bau (M. Eng.)
DENA-Energieeffizienz-Experte DGNB-Nachhaltigkeitsauditor DEKRA-zertifizierter Sachverständiger

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